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07.05.2019

Gelebter Schulterschluss

Kooperation zwischen den Landkreisen Prignitz und Ludwigslust-Parchim soll weiter fortgesetzt werden

Arbeitstreffen A 14 mit Landräten und Mitarbeitern
Mit den zuständigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Fachbereiche trafen sich die Landräte aus der Prignitz und Ludwigslust-Parchim, um die Zusammenarbeit bei der Bewältigung von Gefahrensituationen wie hier an der A14 weiter auszubauen: Landrat Torsten Uhe, Jessica Markmann, Fachdienstleiterin Brand- und Katastrophenschutz und ihr Brandenburger Amtskollege Marcus Bethmann und Landrat Stefan Sternberg (v.l.) © Landkreis Prignitz

Die gute Zusammenarbeit über Kreisgrenzen hinweg soll weiter fortgesetzt werden. Darin stimmten die Landräte Stefan Sternberg aus Ludwigslust-Parchim und Torsten Uhe aus der Prignitz nach ihrem Treffen am Montag (06.05.2019) an der Autobahn A14 zwischen Grabow und Groß Warnow überein. Auf dem Parkplatz Meynbach West setzten sie bewusst ein Zeichen, dass die Abstimmung wie im Brand- und Katastrophenschutz selbst über Ländergrenzen hinweg gut funktionieren kann und muss. Dazu waren auch die Verantwortlichen der zuständigen Fachbereiche mit vor Ort. Es sei wichtig, sich frühzeitig auszutauschen und die Gefahrensituationen gemeinsam zu meistern, betonten beide Landräte. Hier werde der Schulterschluss bereits gelebt, unterstrich Landrat Sternberg. Die Kooperation auf Kreisebene sei bereits viel weiter als auf Landesebene, führte er weiter aus. Landrat Uhe verwies darauf, dass Gefahren nicht an Zuständigkeitsgrenzen nicht Halt machen. Er führte die Hochwasser der Elbe oder den Wandbrand an der A 14 im vergangenen Jahr an. Darüber hinaus hätte sich die Zusammenarbeit auf weiteren Gebieten bereits bewährt. Uhe erinnerte an die gemeinsame Aufführung von Carmina Burana in Parchim und Meyenburg durch die beiden Musikschulen der benachbarten Kreise im vergangenen Sommer.